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«LabVIEW on Microprocessor» Days
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Überblick über Möglichkeiten und Grenzen grafischer Programmierung von Mikroprozessoren auf Systemlevel
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Profil
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CTOs, Entwicklungsleiter, Entscheidungsträger und Systemingenieure, die über Programmiersprachen der nächsten Generation (4GL/DSL) nachdenken und Entscheidungsgrundlagen suchen. Keine LabVIEW-Vorkenntnisse notwendig.
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Datum
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Die Live Präsentation fand am Dienstag 1.Dezember 2009 statt und dauerte von 15:00-16:30. Anschliessend fand ein Apero mit Networking statt. Eine weitere Präsentation ist im Q1/2010 geplant.
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Ort
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Schmid Engineering AG, Mezikonerstr.9, CH-9542 Münchwilen ->Anfahrtsplan
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Themen
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- Schnell und kostensparend zu Ergebnissen -> Fallstudie & Demo
- Programmieren auf Systemlevel -> Live-Demo mit Multitasking und I/O
- Vor- und Nachteile, Möglichkeiten und Grenzen, Nutzen und Risiken
- Wie "reif" ist der Ansatz? Beispiele aus der Praxis
- Vom Prozess-I/O über GUI und Filesystem zum Webserver: gebündeltes Hard- und Software-Knowhow «out-of-the-box».
- Vom High-Level-Blockschaltbild zur bootfähigen Standalone Firmware
- Skalierbarer Stromverbrauch bis [mW], Real-Time in [us], Booten <1s
- Sicherer Rund-um-die-Uhr-Betrieb (24/365)
- Kundenspezifische LabVIEW-Hardware mit ADI Blackfin/ARM-Cortex
- Ihre Herausforderung?
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Referenzprojekte
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Ob Panel-Rechner oder Messhandheld, intelligenter Sensor oder Tiefsee-Messnetzwerk, Outdoor Feldeinsatz oder Webserver. Referenzprojekte, die mit LabVIEW auf Mikroprozessoren in Rekordzeit realisiert wurden, finden Sie hier.
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Zwei Fachartikel, welche die Möglichkeiten und Grenzen zeigen
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Autonome Zustandsüberwachung 1000 m unter dem Meeresspiegel. Die Gasförderung in Norwegens bislang größtem Gasfeld erforderte aufgrund extremer Tiefseebedingungen eine permanente Zustandsüberwachung. Ein autonomes Überwachungssystem für die Pipeline analysiert Vibrationen und Wasserparameter und kommuniziert die Ergebnisse über akustische Modems. Grafisches Embedded-System-Design sorgt dabei zusammen mit einem Signalprozessor für genügend Stabilität, Vielseitigkeit und Leistung. Mehr dazu hier...
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Messhandheld bis 50 MHz Samplingrate Die konsequente Nutzung der grafischen Programmierung zusammen mit Off-the-shelf-Hardware führen bei der Geräteentwicklung zu einer großen Zeit- und Kostenersparnis. Entscheidend ist, dass für das Entwicklungsteam in allen Projektstufen eine durchgängige Entwicklungsumgebung bereitsteht. Die skalierbare ZBrain-Hardware wird mit lösungsneutralen Softwarevorlagen geliefert, zusammen mit den Funktionsblöcken des NI LabVIEW Embedded Module und Faceplates für die grafische Bedieneroberfläche (GUI). Dabei sind die Schnittstellen stets für alle transparent. Trotz der marktgängigen Komponenten wurde in kürzester Zeit ein sehr spezielles Gerät für den Einsatz in einem rauen Prozessumfeld geschaffen. Bei einer konventionellen Produktentwicklung des beschriebenen Handmessgerätes hätte man von der dreifachen Entwicklungszeit ausgehen müssen. Mehr dazu hier...
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Informieren Sie sich hier über das ZBrain System
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ZMC Messrechner: ein komplettes System für Embedded-Mess-/Regelaufgaben auf nur 11x11cm, für Machbarkeitsprüfung, Prototyping und Serieneinsatz. Booten <1s, Real-time in [µs] sowie skalierbarer Stromverbrauch bis [mw]. Grafisch programmierbar auf Systemlevel.
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ZMC Starterkit: Der ideale Weg, ZMC kennen zu lernen und erste Schritte einfach und kostengünstig zu gestalten. Für mobile und stationäre Mess-, Analyse- und Regelsysteme. Auspacken, anschliessen, einschalten und messen!
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ZMC Handheld: universeller Prototyp zur Entwicklung von mobilen oder batteriegestützten Systemen. Messen, steuern, regeln, bedienen aus der Hand!
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